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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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rnesser wieder r= 5i' i3" disseits des Nu II-puncts wie oben. Der Fehler mufste nun indem Glase hinter dem hieinen Spiegel liegen.Nachdem ich dieses um i8o° gedreht hatte,fand ich den Sonnendurchmesser disseits desNullpuncts 3i' 45", also um 3o" gröfser alsin der erstem Lage des Glases. Die Hälftedavon ~ 1 5" ist der Winkel, um welchen dieStralen von ihrer Richtung abgelenkt werdenbey dem Durchgang durch das gefärbte Glas.Folglich rnufs man für die erste Lage des Gla-ses 15" zu dem vermittelst der gefärbten Glä-ser am grossen und kleinen Spiegel gefunde-nen Collimationsfehler addiron, und für diezweyte Lage 1 3" abziehen, um den Collima-tionsfehler zu bekommen, welchen man wür-de gefunden haben, wenn die Lichlstralen inden gefärbten Gläsern keine Brechung gelit-ten hätten. Nun trab der Sextant die Win-

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kel disseits des Nullpuncts um 22",5 zu klein,

15" hievon rührten von d£r Brechung des ge-färbten Glases her, also würde der Sextantohne gefärbte Gläser die Winkel nur um22,5 i5 = rj",5 zu kleiij angegeben ha-ben, wie auch würklieh durch den Gebrauchdes dunkeln Glases vor dem Ocular gefundenwurde.

Hätte ich nun einen Abstand des Mondsvon der Sonne gemessen, und bey dieser Be-obachtung das : Sonnenbild durch gedoppelteReflexion in die Fernröhre gebracht, also tez-tere geradezu nach dem Mond gerichtet, sohätte ich nur 7", '5 zu den gemessenen Abstän-den addiren dürfen, weil das dunkle GlasGg 4 zwi-