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genen künstlichen Horizont, den man be-quem bey sich führen kann. AB Fig. 62 Taf.VII ist eine cylindrische hölzerne Büchse. Indie cylindrische Hölung CD pafst genau dermit feinem Leder überzogene Zapfen GH ,dessen untere Grundfläche ebenfalls mit einerledernen Scheibe ab überzogen ist, welcheeine kleine Öfnung i hat, und dem Queksil-ber einen Weg durch den Canal IK in diecylindrische Hölung NPOQ offen lälst. RSist ein rundes Planglas, dessen Durchmesseretwas kleiner ist als der Durchmesser der Hö-lung NO. Der Boden QO ist gegen die Öf-mmg K hin etwas vertieft. Will man denHorizont gebrauchen, so legt man das Plan-glas RS auf den Boden QO und füllt das Ge-fäfs CD beynahe ganz mit Queksilber. Nunstekt man den Zapfen GH in die Hölung CDund driikt ihn nach und nach hinein, so wirddas Queksilber genöthigt, durch die ÖfnungJ, welche so klein ist, dafs alle Unreinigkei-ten zurukbleiben, in das Gefäfs QP aufzu-steigen. Das Glas wird, wenn eine hinläng-liche Menge Queksilber aufgestiegen ist, auflezterem schwämmen und einen horizontalenPlanspiegel abgeben. Nach dem Gebrauchwird alles Queksilber in die Büchse CD ge-gossen. Das Verbindungstük TU wird mitder Schraube np bey NP aufgeschraubt.Die andere Schraube ef pafst in EF und dermit Leder übezogene Theil cd driikt sich aufden bey C vorspringenden Rand an, um dasQueksilber ganz in die Büchse AB zu ver-schliefsen. Damit das Glafs RS nicht beschä-digt