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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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durch eine Schraube w angedrükt wird, umden Zapfen genau in seiner Hölung zu halten.Der dikere Kegel des Centralzapfens s macht,dafs er sich nicht einzwingen und keine starkePieibung entstehen kann. Endlich wird nochdas hervorragende Stiik des Mittelpunctszap-fens durch eine Röhre aßy hedekt, welchedurch drey Schrauben $e an die Mittelpuncts-platte mn angeschraubt wird und zugleichdem Sextanten zu einem Fufse dient; zweyandere befinden sich bey I und L Fig. 29, wovonder eine bey /w ein wenig sichtbar ist. Wirdder Handgrif P sammt dem Stiik QS wegge-nommen, .so sizt der Sextant auf jenen dreyenFüfsen auf, wenn er horizontal hingelegt wird.AB ist der grofse Spiegel, welcher in seinemG ehäuse auf dreyen unter den Platten hi, gf, debefindlichen kurzen Stiften aufliegt, und durchdie Schrauben ab und c an jene Stifte ange-drükt wird. Der Spiegel selbst ist so auf dieAlhidade gesezt, dafs derMittelpunct des Sex-tanten die Dike der Gläser halbirt. Die Durch-schnittslinie des Spiegels init der Ebene derrunden Platte E der Alhidade, auf welcher ersenkrecht steht, geht mitten durch die Alhi-dade an den Punct 10 des Vernier xy.

§. 61.

Den kleinen Spiegel CD siehet man Fig.53 . Er wird durch drey Schrauben abc aufähnliche Art wie der grose in seiner Fassungbefestigt. Der Theil bcef ist mit Zinfolie be-legt, der übrige Theil efa unbelegt und auchdie Fassung durchbrochen, g und h sind die

bey de