Durch Umdrehung der Schraube S kann manalso die Fernrohre T U der Ebene des Sextan-ten näher bringen oder davon entfernen, sodafs ihre Axe jener Ebene beständig parallelbleibt. Die Säule a/3 trägt drey gefärbte Glä-ser von verschiedener Dunkelheit, welche sichmn die Axe ß so drehen lassen, dafs man ihreMittelpuncte hinter dem kleinen Spiegel indie Verlängerung der Axe der Fernröhre TUbringen kann, ab, c,d sind drey andere ähn-liche Gläser, welche man zwischen den gros-sen und kleinen Spiegel bringen kann , wiedieses an dem mittiern ab gezeigt ist. P istder Handgrif, an welchem der Sextant gehal-ten wird.
§• So-
Die Vorrichtung an dem Mittelpunct istFig. 32 in ihrer natürlichen Gröfse und im Pro-fil vorgestellt. In die Mittelpunctsplatte mn.ist das Stük Glokenmetall tuv eingelassen undmit drey Schrauben, wovon man zwey bey xund y siehet, darauf befestigt. In diesemStük dreht sich der aus zweyen abgekürztenKegeln zusammengesezte stählerne Zapfen qrs,auf dessen Axe senkrecht eine messingeneScheibe mit einem kurzen cylindrischen Zap-fen kl aufgenietet und gelöthet ist. Vermit-telst dieser Platte, welche in die Alhidade E Feingelassen, und durch drey Schrauben opdaran befestigt ist, wird der stählerne Zapfenqsr mit der Alhidade fest verbunden. DasEnde dieses Zapfens r ist vierekigt und gehtin eine kleine messingene Platte, welche
durch