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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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Nun bewege man den grofsen Spiegel solange bis man auch den Gegenstand F durchdoppelte Zurükwerfung in dem Spiegel CDsiebet, und beyde Gegenstände F und O zu-sammenläilen. Man wird nun vermittelst desGradbogens den Winkel messen können, umwelchen der Spiegel von seiner ersten Lage,da man O sowohl gerade zu als durch doppel-te Zurükwerfung in dem kleinen Spiegel GDsähe, bis zu derjenigen Lage, da man denGegenstand F mit dem Gegenstand O zusam-menfallen sähe, gedreht wurde. Dieser Win-kel doppelt genommen ist alsdann so grofs alsder Wbnkel OGF (§. 5o.).

Um die Winkel genauer messen zu kön-nen, bringt man eine Fernröhre an, derenAxe in der Linie FII Fig. 6 liegt. Die eineHälfte des Objectivs ist dem unbelegten Theildes Spiegels CD, die andere Hälfte dem be-legten Theil zugekehrt. Ein halbes Objectivmacht so gut ein Bild von einem gewissen Ge-genstand , als ein ganzes, nur nicht so helle.Vermittelst einer Fernrohre wird man also dieGegenstände O und F zugleich sehen können,wenn man den grofsen Spiegel AB so dreht,dafs der Strahl FG so nahe in die Lage HIkommt, dafs der Winkel, den er mit IIImacht, kleiner ist als das Sehefeld der Fern-rohre. Da wird man also beyde Bilder O undFzurBedekung bringen können, und sie wer-den einander auch noch bedeken, wenn mangleich das ganze Instrument in der Ebene der

bey-