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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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ter einem Winkel durchschneide, der dieHälfte des Winkels IOG ist, so -wird der vonO nach G ausgehende Lichtstrahl O G in dieRichtung GH und ferner in die Lage Iil ge-bracht werden, die mit der Lage des geradezuvon O durch den unbelegten Theil des SpiegelsCD nach dem Auge des Beobachters I kommen-den Lichtstrahls Ol zusammenfällt. So wirdman den Gegenstand O sowohl geradezu alsauch durch doppelte Zurükwerfung nach ei-nerley Richtung sehen. (§. 48.) Nun drehe manden grofsen Spiegel AB um eine ln dem Punct Gauf der Ebene durch F ,0 und G senkrechteAxe und bringe ihn in die Lage (ab) so dafs dieVerlängerung von (ab) die Verlängerung vonCD unterhalb der Linie HG, weil I unterhalbderselben liegt, schneide unter ■einem Winkelder halb so grofs ist als der Winkel OIF, sowird man beyde Gegenstände O und F nachder Richtung H I sehen, ersteren gerade zudurch den unbelegten Theil des Spiegels CD,lezteren durch doppelte Zurükwerfung (§. 48).Der Winkel FG O, welchen die GegenständeO und F an der Umdrehungsaxe des grofsenSpiegels machen ist gleich der Summe derWinkel GlO und GOI. Gedenkt man sichab und AB verlängert bis sie die Verlänge-rung von CD schneiden, so entsteht ein Drey-ek, an welchem AGa ein äusserer Winkel ist,dem die Winkel entgegenstehen, welche derSpiegel in den Lagen AB und ab mit demSpiegel CD machte. Die Hälfte des erstenist dem Winkel G 0 |I die des zweyten demWinkel GIO gleich; beyder Summe ~AGa.Folglich ist FGO = 2AGa. 5 i.