AGF=EGH
aber
folglich AGHjAGf j _ HEG _|_ GHE ^ EGH
daher GHI-f-GIH = HEG-f-GHE-EGHalso GIH ^ HEG -j- GHE — GHI — EGH— HEG -j- IHE — EGH— HEG -j-GHC—EGHaber HEG=GHC — EGH weil GHG einiiufserer Winkel des DreyeksHEG, folg-lich ist
GIH^aHEG
TVenn also zween ebene Spiegel cmf ei-ner Ebene senkrecht stehen und auf einenderselben ein in jener Ebene liegender Licht-strahl so auffällt daß er auf die Oberßä-che des zweyten Spiegels zurukgewoifen wird*so macht der Lichtstrahl nach seiner zwey-ten Zurükwetfung mit seiner ersten Lich-tung nach welcher er auf den ersten Spie-gel auffielj einen TVinkelj der so grofs ist*als der gedoppelte Neigungswinkel beyderSpiegel. sluch liegen der einfallende undder von dem zweyten Spiegel zurükgexvorfe-ne Lichtstrahl in der Ebene * die auf bey deSpiegel senkrecht steht.
§ 3 7 .
Wenn der einfallende Lichtstrahl mit demdurch gedoppelte Reflexion zurükgnworfenenparallel wird, so sind die Ebenen beyder Spie-W . gel ebenfalls miteinander parallel. Denn esr ; seyen AB und CD Fig. 5 die beyden Spiegel,|k'VFG,GEI,HI der Weg des Lichtstrahls, so istW unter