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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
Seite
63
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AGF=EGH

aber

folglich AGHjAGf j _ HEG _|_ GHE ^ EGH

daher GHI-f-GIH = HEG-f-GHE-EGHalso GIH ^ HEG -j- GHE — GHI — EGH— HEG -j- IHE — EGH— HEG -j-GHC—EGHaber HEG=GHC — EGH weil GHG einiiufserer Winkel des DreyeksHEG, folg-lich ist

GIH^aHEG

TVenn also zween ebene Spiegel cmf ei-ner Ebene senkrecht stehen und auf einenderselben ein in jener Ebene liegender Licht-strahl so auffällt daß er auf die Oberßä-che des zweyten Spiegels zurukgewoifen wird*so macht der Lichtstrahl nach seiner zwey-ten Zurükwetfung mit seiner ersten Lich-tung nach welcher er auf den ersten Spie-gel auffielj einen TVinkelj der so grofs ist*als der gedoppelte Neigungswinkel beyderSpiegel. sluch liegen der einfallende undder von dem zweyten Spiegel zurükgexvorfe-ne Lichtstrahl in der Ebene * die auf bey deSpiegel senkrecht steht.

§ 3 7 .

Wenn der einfallende Lichtstrahl mit demdurch gedoppelte Reflexion zurükgnworfenenparallel wird, so sind die Ebenen beyder Spie-W . gel ebenfalls miteinander parallel. Denn esr ; seyen AB und CD Fig. 5 die beyden Spiegel,|k'VFG,GEI,HI der Weg des Lichtstrahls, so istW unter