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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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FG auffällt * so xvird dieser nach C so zu-rühgeworfen j, dafs der einfallcnde und zu-rükgeworfene Strahl F G und G G in einerauf der Ebene des Spiegels senkrechten Ebe-ne liegen j und auf beyden Seiten gleicheVEinkel AGF,BGC mit der Ebene des Spie-gels machen *). Fällt man auf den Punctdes Spiegels, wo der Strahl auffällt ein Per-pendikel pG, so folgt aus dem vorhergehen-den, dafs der Winkel pGF=r Winkel pGC.

Man lasse den Lichtstrahl GH auf einenzweyten Spiegel CD auffallen, dessen Ebenesenkrecht seye auf der Ebene die auf dem er-sten Spiegel AB senkrecht steht, so wird derStrahl G H nach I so zurükgeworfen, dafsGHCrrIHD. Ferner liegt der von dem -zweyten Spiegel zurükgeworfene Strahl HI inder auf ihn senkrechten Ebene, folglich sindFG und HI in einer Ebene. Man verlängeredie Durchschnittslinien beyder Spiegel mit derauf denselben senkrechten Ebene AB und CDnach E, bis sie einander schneiden, so ist derWinkel HEG der Neigungswinkel beyderSpiegel. Wird FG und HI verlängert, bisbeyde Linien einander schneiden in I, so istFIH der Winkel, welchen der auf den erstenSpiegel AB fallende Lichtstrahl mit der Pach-tung HI macht, nach welcher er von demzweyten Spiegel C D zurukgetvorfen wird.Nun ist FGH ein äufserer Winkel desDreyeksGHI,AGH einäufserer Winkel des DreyeksHEG, folglich FGH=GHI-f GIH und AGII=HEG-j-GHE aber

*) Kästners angevv. Mathematik II. Th. I. Abth. Ca-toptrik 9,10,11,1«.