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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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vermittelst eines Halbmessers, der durch einean den Bogen k gezogene und den Bogen eschneidende Tangente bestimmt wurde *).

§. 26.

Nun komme ich auf die Eintheilung desVernier, den man Fig. 22 in seiner natürli-chen Grösc und bey E im Durchschnitt sie-het. Der Anfangspunct des Vernier wirddurch eine gerade Linie bestimmt, welcheman durch den Mittelpunct des Quadrantenmit der Absehenslinie parallel ziehet. (§. 12.)Ich werde in der Folge zeigen, wie man dieAxe der Fernröhre den Seitenflächen desParallelepipedums KL Fig. 9 parallel machenkann; alsdann darf man nur mit der Seiten-fläche, welche auf der Ebene des Quadrantensenkrecht ist, eine Parallele Linie durch denMittelpunct der Uindrehungsaxe der Fernroh-re, welchen man nach der Methode §. 22auf der Platte rs Fig. 9 bezeichnet hat, zie-hen , welche den Anfangspunct n Fig. 22 be-stimmt. Nun gibt man den Spizen des Stan-genzirkels einen so grosen Abstand vonein-ander als der Halbmesser war, mit welchemdie Theilstriche des Bogens e Fig. 22 beschrie-ben wurden, befestigt die Fernröhre auf demGradbogen mit einer Schraubzwinge, sezt dieeine in den Punct n des Vernier , und be-schreibt

*) Da der Gradbogen A B Fig. 9 u. 10 mehr als 90 Gra-de fassen kann, so werden sowohl über den neunzig-sten Grad als auch über den Nullpunct hinaus nocheinige Grade aufgetragen. Der Gebrauch dieses Theilsdes Gradbogens wird unten §. 40 u, f, Vorkommen.