Leben. Z49
Versammlung trauerte drey Tage um Franklin,und so auch der größte Theil der Einwohnervon Paris. Mirabeau, R o ch e so ucaul t-La Fayctte, Fauchet hielten Lobreden aufihn, und in Philadelphia geschah dies von demDr. Smith, Dircctor der Akademie, und Mr.Ritte nhouse. Die Didliotheksgesellschast die»ser Stadt lies von einem italienischen KünstlerFr. Lazzarini ihrem Stifter eine Bildsäule voncarrarischen Marmor errichten. Franklin isthier stehend abgebildet; den linken Arm stützt erauf eine Lage von Büchern; in der rechten Handhält er einen umgekehrten Zepter, das Sinnbildseiner antimonarchischen Grundsätze, und in derlinken eine Rolle Papier. Sein Gewand ist einerömische Toga, Der Kopf ist eine Kopie de? be»rühmten Büste von Houdon und die Aehnlich-kest sprechend.
Franlins Schriften sind zahlreich, und
beweisen zur Genüge die Vielseitigkeit seines Ge-nies, dem kein Gegenstand zu groß, und keinerzu gering war. r) Einige Briefe, die er ^26.jn seinem 2!stcn Jahre an Sir Hans SZoane
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