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die, 'wenn sie mit großer Aufmerksamkeit dieBemerkung anderer angehört haben, einige Au-genblicke ein ehrerbietiges Schweigen beobachten,che sie ihre Antwort anfangen.
Sein Testament hebt mit einem Komplimentfür die Kunst an, die er in seinen frühern Iah-ren ausübte. Selbst auf seinem Sterbebette gaber einen Beweis seiner Achtung für dieselbe, in-dem er selbst seinen Enkel, Benjamin Bachedarinn unterrichtete, der stolz auf diesen berühmtenLehrer gegenwärtig Drucker in Philadelphia ist.
Franklin hintcrlies nur Einen Sohn, denStatthalter William Franklin einen eifri-gen Noyalistcn zur Zeit des unglücklichen ameri-kanischen Kriegs, und eine Tochter, die an Mr.William Bache, einen Kaufmann in Philadel-phia vcrhcurathct ist. Dieses Frauenzimmer, dieer zärtlich liebte, wartete ihn in seiner letztenKrankheit. Drcy Tage vor seinem Tode bat er,man möchte ihm sein Bette machen: „damit er„auf eine anstandige Weise sterben könne." EineIdee, die offenbar seine Bekanntschaft mit den
Sitten