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1 (1794)
Seite
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Leben.

Schuldner, oder die Erben der Verstorbenen, diewie ich jetzt finde, einige Schwierigkeit machen, sol»che veraltete Forderungen und gerechte Schuldenzu befriedigen und abzutragen, sich nicht weigernwerden, sie als ein Almosen oder einen mildenBeytrag zu jener vortrefilchcn Stiftung zu bezech»lcu oder zu schenken. Zrcylich fürchte ich, eingroßer Theil davon wird unvermeidlich verlorenseyn, doch hoffe ich, es soll immer noch etwas an-sehnliches gerettet werden. Auch wäre es möglich,dch einige der in Anspruch genommenen Personenalte unbefriedigte Forderungen an mich zu machenhatten: in diesem Fall werden die Verwalter besag,ten Hospitals den Betrag anerkennen und abziehen,oder den Ueberschuß bezahlen, wenn die Gegenfor-derung dlc mcinige übersteigt."

Ich ersuche meine Freunde Heinrich Hill,Esq. Johann Jay, Esch. Francis H opkin-son, Esq. und Mr. Edward Oussield ausBonfield in der Grafschaft Philadelphia, die Voll-ziehung dieses meines letzten Willen und Testamen-tes zu übernehmen, und ernenne und bestelle sie hie-mlt zu diesem Geschäfte."

U 4 »Ich