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1 (1794)
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270 B.' Franklins

Stunden eher ansieng, als man ihn in Bostonsuhlte. Dicg sachte er dadurch zu erkläre», daßer annahm, im Meerbusen von Mexiko werde durchdie große Hitze die Luft beträchtlich verdünnt; dieLust weiter nordwärts, die kälter ist, strömenun mit Gewalt nach, dieser folge die nochkältere und dichtere Lust noch weiter nordwärts,und so werde endlich ein fortgesetzter Luflsirohmerzeugt»

Schon längst war der Ton allgemein bekannt,den ein Trinkglas, am Rande mit einem naßcnFinger gerieben, hervorbringt. Ein gewißcr Irlän-der, Mr. Packer idge suchte dadurch, daß er eineAnzahl Gläser von verschiedener Große ans einenTisch zusammenstellte, sie mehr oder weniger mitWaßer füllte, und dadurch verschieden stimmte,eüi Instrument hervorzubringen, auf dem man or-dentlich spielen könne. Ein frühzeitiger Tod ver<hinderte ihn, seine Erfindung zu irgend einemGrade der Vollkommenheit zu bringen. Nach sei-nem Tod wurde sein Plan gewißcrmaßcn vcr»beßert- Die Süßigkeit der Töne veranlagte Dr.Franklin eine Menge Versuche anzustellen, und

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