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1 (1794)
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262 V. Franklins

fand bald, daß von ihnen kein annehmlicher Verlgleich zu erwarten war, und legte daher demköniglichen Staatsrats) seine Bittschrift vor. Umdiese Zeit gab der Statthalter Dcnny seine Zu-stimmung zu einem Gesetz, welches eine Tapeauflegte, von der zum Gunsten der Besitzthümcrder Familie Penn keine Ausnahme gemacht wor-den war. Die Penn's, durch diese Nachrichtund Franklins Bemühung«',? erschreckt, botenalles, was in ihren Kräften stand, auf, zu ver-hindern, daß der König nicht seine Einwilligungzu diesem Gesetz gäbe. Sie schilderten daßelbeals höchst ungerecht, indem es die Absicht habe,die Lasten der Regierung allein auf sie zu werfen,und ganz darauf eingerichtet sey, sie und ihreNachkommen in die verderblichsten Händel zuverwickeln. Der Prozeß ward sehr ausführlichvor dem geheimen Conseil verhandelt. DiePcnn's fanden hier einige eifrige Vorspreche?',doch gab es dafür andere, die sich der Sachedes Volks mit Wärme annahmen. Nach langenDebatte»? ward die Sache endlich dahin vermit«tclr, daß Franklin fcycrlich versprach, dieAuflage sollte so Vertheilt werden, daß die Be-

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