Leben. 2,5
Wahrend dem die Franzosen im Besitz vonCanad a waren, erstreckte sich ihr Handel mit denIndianern sehr weit, selbst bis in den bückenderenglischen Niedeclaßungcn. Sie zeigten von Zeitzu Zeit große Lust innerhalb des Gebietes, das dieEngländer als ihr E>gcnthum betrachteten, Postenanzulegen. Ungerechnet den Schaden, den ihrRauctchandel litt, und der allein schon beträchtlichgenug war, hatten die Kolonien noch den anderngroßen Nachthcil zu dulden, daß die Indianer hau-fig von den Franzosen angereizt wurden, verhee-rende Einfalle auf ihre Grenzen zu lhun. Im Jahr175z. wurden die Grenzen von Virginien verwü-stet, Vorstellungen hatten keine Wirkung. Dasfolgende Jahr wurde ein Haufe Truppen unter derAnführung von Mr. Washington ausgeschickt,der, obgleich damahls noch ein sehr junger Mann,sich durch sein Benehmen im vorigen Jahre einessolchen wichtigern Auftrags würdig gezeigt hatte.Auf seinen Marsch nach der neu angelegten Postan dem Zusammenfluß des Allegany und Mvnon-gahcla, deren er sich bemächtigen wollte, hörte er,daß d:e Franzosen bereits dort ein Fort errichtethatten. Ein Detaschement ihrer Truppen rückte
ihm