2?2, B. Franklins
BN die Zustimmung des Königs zu erhallen, undWenn sie innerhalb drcy Jahren nicht verworfenwürden, in Kraft bleiben. Alle Offiziere bcymLands und Scedicnst sollten von dein Generalpräsi?deuten ernannt und von dem großen Rath bestä«tiget, und so umgekehrt, alle Civildicner von demgroßen Rath ernannt und von dem Präsidentenbestätigt werden- Dieß waren vhngefchr dieHanptpunkte des Plans, den Dr. Franklin derPrüfung des Kongxcßes vorlegte. Nach einer De?batte von mehrern Tagen, ward er einstimmig ge«billigt, eine Abschrift davon an jede Asscmblp, undeins an das königliche Conscil geschickt. DasSchicksal dieses Plans war höchst sonderbar. DasGrosbrittannische Ministerium verwarf ihn, weil erseiner Mcynung nach den Repräsentanten desVolfs zu viel Macht gebe, und alle einzelne Asscin-bly's verwarfen ihn gleichfalls, weil durch dcnsel?den der Generalpräsidcnt, als Repräsentant derKrone, eine größere Gewalt erhalte, als sich mitder Grundlage einer für sreye Männer bestimmtenVerfaßmig vertrage. Vielleicht ist diese Verwerfungvon Heyden Seiten der stärkste Beweist von seinerVorstrcfflichkeit in Rücksicht auf die damaligen Verhält-nis