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Leben.

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er auf ihre dringende Bitte, durch Theilnahmc auihren Geschäften seine ohnehin schon geschwächte«!Lebensgeister nicht vollends zu erschöpfe»/ und be-willigic es/ aber auch jetzt noch sehr ungern, daß siein dein Scminarium zusammen kommen durften.

Franklin stiftete nicht allein selbst mehrerenützliche Anstalten, sondern war auch stets bereit,gemeinnützige Plane Anderer auf das thätigste zubefördern. Um das Jahr 1752. gericth ein ange-sehener Arzt dieser Stadt, Dr. Bond, der bei)seinen Besuchen armer Kranken, Gelegenheit hatte,ihre traurige Lage in der Nahe zu beobachten, aufdie menschenfreundlichen Gedanken, ein Hospitalzu stiften. So viele Mühe er sich aber auch gab,diese Idee zur Wirklichkeit zu bringen, so gelanges ihm doch nur bey äußerst wenigen Personen, sieso für seinen heilsamen Plan zu intereßiren, daß siesich zu wirklichen Geldbcyträgen verstehen wollten.Gleichwohl konnte er sich nicht entschließen, seinenEntwurf aufzugeben. Er wendete sich an F r a n k-lin, der sogleich seine Hand dazu bot, und sichso wohl seines Einfiußes auf seine Freunde bedien-te, als auch in seiner Zeitung den vorthcilhaftcn

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