Druckschrift 
1 (1794)
Seite
241
Einzelbild herunterladen
 

Lebe n. 241

zuzufügen« Die Angelegenheiten, die Akademiebct> essend blechen in statu gno. Die Vorsteherwünschten recht sehr, einen Rcctor anstellen zu könsucn, allein sie scheuen sich/ neue Verbindungeneinzugehen, che sie sich von Schulden bcfrey? haben,Md es ist mir noch nicht gelungen, sie ganz zumeinem Glauben zu bekehren, daß em guter Pro-seßor oder Lehrer der höhcrn Zweige der Wißcnsschuften, Schüler genug hcrbey ziehen müße, umdavon wenigstens den größten Thcit, wenn nichtseinen ganzen Gehalt bestreiten zu können Wennalso auf diese Wesse die E'genlhün.er cher Pro-vinz) sich Nicht entschließen, die letzte Hrnd auunser Institut zu legen, so furchte ich, daß nocheinige Jahre verfließen werden, eh es die Siufeder Vollkommenheit erreichen kann, deren mir esfähig scheint; und das große Vergnügen, das ichmir versprochen hatte, Sie für bestandig unter unszu sehen, wird wie em schöner Traum veritschwinöen-

Doch eben schreibt mir unser guter Mr. Cossiinson, daß er alles thun werde, was in semeuKräften steht, und er hofft, mit Hülfe des Erz-Franklins kleine Schriften. Q. blschösss,'