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1 (1794)
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22o B. Franklins

und es glückte ihm nicht eher, als de» ig-Zunius,folglich ein ganzes Jahr später, als Franklinseine Entdeckung vollendet hatte, und als sie schonallen Naturforschern Europens bekannt war.

Außer jenen Hauptprincipien enthalten Frau k-lins Brief? über die Elektricität eine Menge That-fachen und Winke, die sehr viel bcygetragxn habe;?,diesen Zweig menschlicher Kcnntniße zu einer Wis-senschaft zu erheben. Sein Freund Mr. Kinuer-flcy, theilte ihm eine Entdeckung von den verschie-denen Gattungen durch geriebenes Glas und Schwe-fel hervorgebrachter Elektricität mit. Hr, du Faye,wie wir schpn erinnert haben, bemerkte dieß zuerst,ymn hatte aber seit Jahren nicht weiter daraufgeachtet. Die Nacurlehrer waren geneigt, dieErscheinungen vielmehr aus der verschiedenen Quan-tität der gesammelten Elektricität zu erklär?», unddu Faye selbst scheint endlich diese Lehre ange-nommen zu haben. Franklin dachte anfangseben so, wicdcrhohltc Versuche aber belehrten ihn,das Mr. Kinnerslcy Recht habe, und daß dieGlas- und Harzclektricitat des du Faye nichtsanders sc?, als die schon langst von ihm beobach-tete