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1 (1794)
Seite
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Leben. 205

Dieser Gegenstand des Streites mischte sich fast inalle andern Angelegenheiten, und hinderte daß dieheilsamsten Gesetze nicht durchgingen oder doch nichtgchandhabr wurden, weiches dem Volke zuweilen sehrwesentliche Nachtheiie zuzog. Im Jahr 174-!.wahrend dein Krieg zwischen Frankreich und Groß-brittanicn, harte ein Haufe Franzosen und India>ner einen feindlichen Streifzug gegen die Einwoh,ner der Grenze der Provinz, die auf einen Angriffvöllig unvorbereitet waren, unternommen. Esward also nöthig, daß die Bürger sich zu ihrerVertheidigung bewaffneten Der Statthalter Tho-mas stellte der Affembly, die clffn ihre Sitzungenhielt, die dringende Notwendigkeit vor, einKriegsgesctz ergehen zu laßen. Hierzu wollte dieseaber nur unter der Bedingung ihre Einwilligunggeben, daß er gcwißcn andern Gesetzen., die siedem Besten des Volks zuträglich hielten, seine Bcy?sti mung gebe. Die Lage der Provinz war damahish.-chst bedenklich: sie war den beständige» Einfällendes Feindes ausgesetzt, und von allen Mitteln zurVertheidigung entblößt. Bcy diesen gefährlichenUmständen blieb Franklin kein unthätiger Zu.schauer. In einer Versammlung der Bürger von

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