zy6 B. Franklins
Bibliothek ein wichtiges Ereianiß. Franklin legtegegen das Jahr 17z i den ersten Grund zu dcrsel-den. Fünfzig Personen unterzeichneten sich, jedemit vierzig Schillingen, und versprachen, jahrlichzehn Schillinge zu bezahlen. Ihre Anzahl wuchs,und im Jahr >742, gedieh die Gesellschaft zu einerförmlichen Corporation unter dem Nahmen: dieVibliotheksgesellschaft von Philadel-phia. Nach dem Muster derselben bildeten sichverschiedene ahnliche Gesellschaften in der Stadt,die sich nach und nach alle mit jener größern ver-einigten, die auf diese Weise einen ansehnlichenZuwachs an Büchern und Eigenthum erhielt. Ge,genwärtig besitz sie gegen acht tausend Bände ausallen Wissenschaften, einen mathematisch physicali.schcn Apparat, und einen guten Anfang zu einerSammlung von Natur- und Kunsiscltcnheitcn, nebsteinem Eigenthum an liegenden Gründen von be-trächtlichem Wcrthe. Vor kurzem hat die Gesell-schaft ein schönes Haus in Fifch^strect gebaut, andessen Vorderseite eine marmorne Bildsaule ihresStifters, Benjamin Franklins aufgestelltwerden soll.
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