186 B. Franklins
Zeitungen kommen laßen, und von meiner eignennoch so viel Exemplare versenden, nichts half, dasPublikum blieb der gegenseitigen Meinung, weilich jenes nicht anders als durch Bcstechustg derPostkncchte bewerkstelligen konnte, die folglich allesnur verstohlen mir zustellen und von mir abholendurften, da Vradford klein genug dachte, esihnen zu verbieten. Dieses Verfahren erbittertemich so fihr gegen ihn daß es mir Mühe kostete, esihm nicht vergelten zu laßen, als ich in der Folgeseine Stelle erhielt.
Bis jetzt hatte ich beständig bcy Godfreymeinen Tisch gehabt, der mit seiner Frau und sei-nen Kindern einen Theil meines Hauses und dieHälfte des Ladens für seine Glaserwaaren innehatte. Freylich arbeitete er nur wenig, da er immerin seine mathematischen Untersuchungen vertieft war.Misiriß Godfrey setzte sich in den Kopf, michmir der Tochter eines ihrer Verwandten zu vcrheu-rathcn. Sie wußte es sehr geschickt so einzurichten,daß wir uns oft zusammen finden mußten, bis siesah, daß ich -ernstlich verliebt war. Die Schwie-rigkeit dabcy war nicht groß, denn daö Madchen
war