Leben.
mash, ein Setzer, den ich in London gekonnthatte, und ein vortrcflichcr Arbeiter, bot sich miran. Ich nahm ihn mit Freuden auf, und er ar-beitete beständig und fleißig bcy mir. Auch einenLchrburschen suchte ich mir aus, und zwar einenCohn von Aquila Rosa. Nun konnte ich all-mählich an die Bezahlung der Schulden denken, dieich bey Uebernahme der Druekerey hatte machenmäßen. Um aber meinen Credit und Charakter,als Handelsmann zu sichern, so bemühte ich michnicht blos, in der That fleißig und sparsam zu scyn,sondern auch allen Schein vom Gegcuthcil zu vcr-meiden. Ich trug mich höchst einfach, und erschienan keinem öffentlichen Lustort. Ich ging niemahlsauf die Jagd oder auf den Fischfang. Es istwahr, bisweilen lockte mich ein Buch von meinerArbeit, doch geschah das nur selten, ganz im Stil-len, und ohne Aufsehen: und um zu zeigen,daß ich mich nicht beßer dünke, als meinGewerbe, so fuhr ich oft selbst auf einem Schieb-karren das Kapier / das ich in den Magazinengekauft hatte, über die Straßen nach meinemHause.
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