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1 (1794)
Seite
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worden habe, hielten es für billig, mich dadurchzu belohnen, daß man mir den Druck des Papiersauftrüge. Dieß war eine einträgliche Arbeit, diemir damahls ungemein zu statten kam. Abermahlsein Vorrheil, den ich der Fertigkeit im Schreibenverdankte. Zeit und Erfahrung bewiesen den Nu-tzcn des Papiergeldes so unwidersprechiich, daß esin der Folge nie wieder sonderlichen Widerspruchfand, in kurzem zu einer Summe von 55,000, und1759 auf 80 ,000 Pf. Sterling stieg. Von dieserEpoche an wuchs es in dem letzten KÄeg bis aufz50,000 Pf. Sterling, und zugleich nahmen inWcrhaltniß der Handel, das Bauen und die Be-völkerung beständig zu: jetzt bin ich indeß dochüberzeugt, daß es Grenzen gibt, jenseits welcherdas Papiergeld schädlich werden kann.

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*) So dachte Franklin nicht immer, ober fand eswenigstens für ndkhiq, seine wahren Gesinnungen zuverbergen. Geren das Ende des Jahres 1776. hatte derKongreß über ai, Millionen Pf. Sterling ausgegeben,die anstatt baarcS Geldes im Umlauf waren. Man fingan besorgt zu werden, da man nicht wußte, wovonman eine so ungeheure Summe wieder einlösen sollte.Einige Glieder des KonareßeS fragten Franklin,knrz vor seiner Abreise »ach Frankreich, um Rath:

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