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1 (1794)
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Leben. i/Z

,ch mir gegeben hatte , meine Gedanken schriftlichaufsetzen zu lernen. Auch diesen zwcytcn Vortheilhatte ich davon, daß die Haupter der Stadt denVerfaßer dieser Blätter als einen Mann fcnucnlernten, der geschickt mit der Feder umzugehenwiße, und daß sie sich vornahmen, mich auf alleWeise zu unterstützen und aufzumuntern.

Vradford druckte noch die Debatten, Ge-setze, Verordnungen und andre öffentlichen Papiere.Unter andern halte er eine Addreßc der Versamm-lung an den Statthalter äußerst schmutzig und un-richtig gedruckt. Wir druckten sie von neuem ele-gant

, *) Unter der Menge schätzbarer Freunde, die Franklinseinem Blatte rerdankre, befand sich auch der Nach-mühls so berühmte K. Wkitcfield, der schon alsein junger Mann die zauberische Beredsamkeit und dieKunst besaß die Leidenschaften nach Gefallen zu erregen,und die Herzen der Menge zu feßeln. Er predigte da-mahIS in ganz Nordamerika mir drm größten Genfail,und hatte eben einen Band seiner Reden zum Bestenfeiner sehr zahlreichen Anhänger ausgearbeitet. Frank-lin drnckie sie, und der starke Absatz derselben wareine der Hauptquelien seines zunehmenden Wohlstän-de-?, wenigstens fttzre er ihn in den Stand, seine Ee-schäste beträchtlich zu erweitern.