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1 (1794)
Seite
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l7o V. Franklins

fchreibung meines Lebens sehen, was für heilsameFolgen mir daraus zugewachsen sind.

Georgs Webb, der von einem Freunde diee rforderliche Summe geliehen hatte, Key Kcimcrseine Zeit abzukaufen, kam eines Tages und bot sichan, bey uns zu arbeiten. Wir konnten ihm nichtsogleich zu thun geben, allein ich sagte ihm thörig-ter Weise im Vertrauen, daß ich den Plan habe,im kurzen ein neues periodisches Blatt herauszu-geben, wo sich denn Arbeit genug für ihn findestwürde. Meine Hofnung eines glücklichen Erfolgs,die ich gegen ihn äußerte, gründete sich darauf daßdie einzige Zeitung, die wir damahls hatten, unddie Bradford druckte, eine schlechte Einrichtunghatte, auf das nachlaßigstc besorgt und nichts wenige?als unterhaltend war, und ihm gleichwohl etwaseinbrachte. Ich glaubte daher, einem guten Werkedieser Art könne es nicht an Bcyfall fehlen. Webbvcrrieth mein Geheimniß und theilte es Keimerymit, der sogleich, um mir zuvorzukommen, die Anskündigung einer Zeitung bekannt machte, die erselbst drucken, und wvbey er Webb anstellenwollte.

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