Lebe n.
Haus am Markte, und um den hohen Mietzins(damahls betrug er 24 Pfund Sterling, und inder Folge habe ich ihn auf 70 Pf. steigen sehn) we-Niger drückend für uns zu machen, nahmen wireinen Glafer Thomas Godfrcv hinein, dereinen ansehnlichen Theil davon trug, und uns fürein billiges Geld den Tisch gab.
Kaum hatten wir unfte Schriften ausgepacktund die Preße aufgestellt, als einer von meinenBekannten, George Housc, einen Landmannzu uns brachte, den er auf der Straße angetroffenhatte, wo er nach einem Drucker fragte. Wir hat-ten uns so mancherlei) Dinge anschaffen müßendaß unfte Kaße fast ganz erschöpft war. Die fünfSchillinge dieses ehrlichen Laudmanns, diese Erst-linge unftcs Erwerbs, die so eben zur rechten Zeitkamen, machten mir mehr Vergnügen, als irgendeine Summe, die ich in der Folge gewonnen habe;und das lebhafte Dankgcfühi, das ich wegen die-ses kleinen Dienstes für Ge 0 rgcH 0 ufe empfand,hat mich oft geneigter gemacht, junge Anfanger zuunterstützen, als ich vielleicht außerdem gewesenwäre.
Franklins kleine Schriften. L Alleut-