Leben. 147
Der Jrlander Sav age lief bald davon. Mitden andern führte ich ein ziemlich vergnügtes Leben.Sie hatten alle viel Achtung für mich, besondersda sie sahen, daß Keimer nicht im Stande war,ihnen etwas zulrhren, und daß sie dagegen von mirtaglich mehr lernten. Sonnabends, als an Kestmers Sabbath, ward nie gearbeitet; ich behieltalso zwey Tage zur Lecture frei).
Auch vermehrte ich meine Bekanntschaften mitunterrichteten Personen in der Stadt. Kcimerselbst behandelte mich mit vieler Höflichkeitund scheinbarer Achtung, und ich hotte durchauskeine Sorge als meine Schuld an Vernon,. dieich noch außer Stande war zu bezahlen, indemich bis jetzt nur wenig harte zurücklegen können«Glücklicherweise war er nachsichtig genug, michnicht zu mahnen.
Ost ging in uusrer Druckerey diese oder jeneSorte Lettern aus, und noch gab es in ganz Ame.rika keinen Schriftgicßer. Ich hatte zwar bey I a,»res in London Lettern gießen sehen, aber nichtgenau auf das Verfahren dabey geachtet- Gleich^
K 2 Wohl