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leben.

schaft erzogen, ein braver, guter Mensch, nichtohne Erfahrung, der Geschmack am Lesen fand,aber zum Trünke geneigt war.

Stephan Potts, ein junger Bursche vomLande, der vor kurzem erst mündig worden war,und gleiche Erziehung erhalten hatte: von gutennatürlichen Anlagen, viel Witz, viel Lustigkeit,aber auch einen entschiedenen Hang zum Müßiggehekbesaß. Keim er hatte diese beydcn für ein sehrgeringes Wochengeld angenommen, das von Vier-teljahr zu Vierteljahr um einen Schilling sieigensollte, wenn sie wirklich Fortschritte in der Kunstmachten. Diese künftige Vermehrung des Wochensgeldes war die Lockspeise, mit der er sie geangelthatte. Mcredith sollte an der Prcße arbeiten,und Potts Bücher binden. Er selbst wollte ihnendarinn Unterricht geben, ob er gleich von beydcnNichts verstand»

Johann Savage, ein Jrländcr, war zngar keiner Bcsct aftigung angeführt worden, undKeimer hatte seine Dienste von einem SchissSca?pitain auf vier Jahre erkauft. Auch dieser sollteein Drucker werden,

George