TZ4 B. Franklins
Ehedem hatte er in Bristol einen HandelZehabt. Er machte bankrutt, setzte sich mit seinenGläubigern und ging nach Amerika, wo er durchrastlose Thattgkcit und anhaltenden Fleiß sich inWenig Jahren ein beträchtliches Vermögen erwarb.Er kehrte, wie ich oben erzählt habe, auf denselbenSchiffe mit mir nach England zurück, wo er alleseine alten Gläubiger zu einem Gastmahl einlud.Iiis sie bcysammen waren, dankte er lhnen für ihreehcmaliche Nachsicht bey dem Vergleich mit ihm. Nieswand hakte etwas mehr, als eine bloße Mahlzeiterwartet, allein bcym Wechseln der Teller fandjeder unter dem seinigen einen Bankozcddci, genauso stark als der ganze Rest der Schuld nebst denInteressen.
Wie er mir sagte, so war sein Plan, eineMenge Maaren mit sich nach Philadelphia zu nch-nie», und dort eine große Niederlage zu eröffnen.Er that mir den Antrag, ihm als Handlungsdiencrdahin zu folgen, um seine Bücher zuführen, (was cvmir selbst lehren wolle) seine Briefe zu kopiren unddie Aufsicht über das Magazin zu führen- Er setztetzinzu, sobald ich im Stande ftyn würde, Han-dels-