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Lebet?. 117

seit Vertrag als einen großen Vortheil für mich,und benutzte ihn, so ^v:cl mir nur irgend mög-lich war.

Meine Broschüre fiel in die Hände einesChirurgus, Nahmcns Lyons, Verfassers von ei?nein Buche, das den Titel führt: die Untrüg-lichkcit des menschlichen Verstandes,und gab Veranlassung zu einer genauen Bekannt-schaft zwischen uns. Er erzeigte mir ungemeineAchtung, besuchte mich fleißig, um sich über meta?physische Gegenstände mit mir zu unterhalten, undführte mich bey dem Doctsr Mandeville, denVerfasser derFabcl von den Bienen ein, derauf einem Kasschause in Cheapside einen Club ge-stiftet hatte, dessen Seele er war. Mandevillewar ein lustiger und sehr unterhaltender Mann *)Lyons machte mich auch auf Basions Kaffee?

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") Mandern! war ein scharfsliinMer aber rrecntnscherKopf. In seiner Fabel von den Bienen suchte er zubeweisen, d e moralische Tugend sey eine Erfindungvon Betn'iaern, die christliche Tu >end eine AuegcburHvon Varrcn, daS kaiier hingegen nochwendig »nd ol-lem rcrmbgend, die Gescll'chgft blühend und glücklichZU inachen: xrlvatorum vilü, rgijZublicas benellelsZ