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ic>8 B. Franklins

thau, und cr habe jetzt nicht Zeit sie auszusuchen,aber noch vor der Ausschiffung in England solltenur alles richtig zugestellt «»erden. Mit dieser Antswort begnügte ich mich, und wir setzten unsre Reisefort, die Paßagicre der Kajüte waren alles sehrgesellige, vertragliche Leute, und führten einen sehrguten Tisch, denn wir konnten den ganzen reichli-chen Vvrrath verbrauchen, den Mr. Hamiltonmit sich gebracht und nun zurückgelaßen halte.Auf dieser Reise faßte Mr. Denha m eine Freund-schaft für mich, die nur mit seinem Leben ein Endeerreichte. Sonst war die Ucbcrfahrt nach Europakcme der angenehmsten, denn wir hatten viel bösesWetter.

Sobald wir den Canal erreicht hatten, hieltder Capitain Wort, und ließ mich in dem Sackedie Triefe des Statthalters suchen. Ich fand kei-nen einzigen, auf dem mein Nähme stand, zumZeichen, daß mir die Besorgung dcßclbcn anvcr.traut wäre. Ich suchte mir sechs oder sieben aus,aus deren Addrcße ich vermuihctc, daß sie fürmich bestimmt scyn könnten, zumah! da einer davon -an Baskct, königlichen Buchdrucker, und ein

anderer