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1 (1794)
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Leben. 105

Briefe abzuhohlen, die, wie es jedesmal)! hieß,schon fertig waren; aber immer ward ich wiederauf das nächsicmahl vertröstet.

So ward ich von einer Woche zur andern hin-gehalten, bis das Schiff, besten Abgang auch schoneinigemahl verschoben worden war, im Begriffsiand unter Seegcl zu gehen. Ich eilte nun zu demHerrn Statthalter, Abschied zu nehmen, und nurdie Briefe auszubitcen. Sein Secrctär, der Dr.Bard sagte mir, der Ritter sey eben mit der druisgcnbsicn Arbeit beschäftigt, er werde aber, nocheher als das Schiff, nach Ncwcastel kommen, unddort wolle er mir selbst die Briefe zustellen.

Ralph hatte sich entschlossen, mich auf dieserReise zu begleiten, ob er gleich vcrheurathct war,und schon ein Kind hatte. Man glaubte, er h. bedie Absieht, sich in England Correspondcntcn zuverschaffen und Waarcn zu ncgozüren, mit denener einen Cvmmißionshandel anfangen wolle; in derFolge aber entdeckte ich, daß sein eigentlicher Planwar, nie nach Amerika zurückzukehren, undseme Frau ihrer Familie zu überlassen, gegen die

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