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1 (1794)
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B. Franklins

zige waren, was wir dabcy vor Augen hatten,so nahmen wir keine Rücksicht auf Erfindung, undbestimmten zum ersten Thema eine Uebersetzungdes achtzehnten Psalmes, worum das Hcrabstei,gen der Gottheit beschrieben wird.

Der Tag unserer Zusammenkunft nahte sich,als Ralph zu mir kam, und mir sagte, seinGedicht wäre fertig. Ich gestand ihm dagegen,ich wäre faul gewesen, und da ich ohnehin nurwenig Neigung zu solchen Arbeiten hatte, so habeich nichts gemacht. Er zeigte mir hierauf seinStück, und verlangte mein Urthcil darüber. Ichbilligte es sehr, weil es mir wirklich ungemeinenWerth zu haben schien. Ralph versicherte nuntOsborne wird nie einem Gedichte von mirdas geringste Verdienst zugesteht!« Schon der»Neid gibt ihm tausend Kritiken ein. Auf Sic ister weniger eifersüchtig; ich wünschte also, Sienahmen dieses Stück und gäben es für Ihre Ar,bcit aus. Ich aber will sagen, ich hätte keineZeit gehabt, und nichts gemacht. Wir wollennun sehen, was er sagen wird.»

Wir