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es bis zum Abgang der Annis noch einige MonateZeit. Ich arbeitete also bey Keim er fort/ in be-ständiger Sorge über die Summe/ die Coliinswir abgelockt hatte/ und in steter Furcht vor Vcr-non/ der jedoch glücklicher Weise erst nach einigenJahren sein Geld verlangte.
Ich glaube in der Erzählung meiner erstenReise von Boston nach Philadelphia einen kleinenUmstand vergehen zu haben, der vielleicht auch hiernicht am unrechten Orte stehen wird. Währendeiner Windstille/ die uns jenseits Blockisland auf-hielt/ vertrieben sich unsre Matrosen die Zeit da»mit/ Kabeljaue zu fischen/ und fiengen ihrer einegroße Menge. Bisher war ich meinem Gelübde,reu geblieben/ nichts zu eßen, das lebendig gewe-sen/ und auch jetzt noch betrachtete ich, nach demBcyspie! meines Herrn und Meisters Tryo n, denFang jedes Fisches als eine Art von muthwilligenMord, indem ja keiner von diesen Fischen irgendeinem Menschen eine Beleidigung zugefügt habe,die dieses Metzeln rechtfertigen könne. Gegen die-ses Räsonnemcnt lies sich, meiner Meinung nach,Nicht das geringste einwenden. Jndcß war ich ehe-dem