YO B. Franklins
denklich; man müsse einen großen Unterschied unterjungen Leuten machen, und so wie Klugheit nichtuolhwcndig im Gefolge eines reifer» Alters scy,so wäre auch die Jugend nicht immer davon ent.blösst, „Immerhin, fuhr er fort, will er Sie„nicht etabliren, ja will ich es thu». Geben Sie„mir eine Liste von den Stücken, die man noch-„wendig aus England kommen laßen muß, und ich„will die Austrage dahin besorgen. Sie bezahlen„mich wieder, sobald sie es im Stande sind. Ich„bin cinmahl entschlossen, einen guten Drucker hier„zu haben, und weiß gewiß, daß Sie Ihr Glück„machen werden." Er sagte das mit einem sol-chen Scheine von Herzlichkeit, daß ich nicht einenAugenblick an der Aufrichtigkeit seiner Versprechun-gen zweifelte. Bis jetzt hatte ich in Philadelphianych immer aus der ganzen Sache ein Gehcmmißgemacht, uyd beobachtete auch ferner, auf Verlan-gen des Ritters, ein tiefes Stillschweigen darü er.Hätte man nur vermuthe» können, daß ich auf de»Statthalter rechne, so würde mir gewiß irgend einFreund, der diesen Herrn genauer kannte, als ich,die Augen geöffnet haben: denn ich crstihr in derFolge, daß er allgemein für einen Mann gelte, ocr
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