B. Franklins
5c, und der, da er zu Pferde reißte, vor mir zoPhiladelphia angekommen war. Er stellte michseinem Sohne vor, der mich sehr wohl empfingund mit sich frühstücken ließ; ich hörte aber, daßer jetzt keinen Arbeiter brauchen könne, weil er erstvor wenig Tagen einen neuen bekommen habe.Doch.sagt' er mir, außer ihm sey noch ein andererneu etablirter Drucker Nahmens Keim er hier,der mich vielleicht brauchen könne; widrigenfallswolle er mir gern frey Quartier und von Zeit zuZeit etwas weniges zu lhun geben, bis sich mehrArbeit für mich fände.
Der alte Mann erbot sich, mich zu dem neuenDrucker zu bringen, und führte mich mit folgendenWorten bey ihm ein: „Nachbar, hier bring ichEuch einen jungen Menschen von Euerm Gewerbe;vielleicht könnt Ihr »hm Arbeit geben.
Keim er that verschiedene Fragen an mich,gab mir einen Winkelhackm in die Hand, zu ftkhm, wie ich arbeite und ertheilte mir dann denBescheid, er hoffe mich bald anzustellen, allein fürjetzt habe er keine Arbeit für nuch. Er nahm den
alten