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vollkommen gesättigt hatte, so gab ich die beydenandern einer Frau, die nebst ihrem Kinde in Ge-sellschaft mit uns den Fluß hcrabgcfahreu wa^und nun in dem Fahrzeug die Fortsetzung der Reiseabwartete. So erfrischt ging ich wieder nach devStraße. Sie war jetzt voll sauber gekleideter Per-sonen? die alle nach Einer Seite giengrn. Ichfolgte ihnen und kam so in das große Bethaus derQuaker nah am Markte. Ich setzte mich mit dmandern nieder , und nachdem ich mich eine Weileumgesehen hatte, aber niemand den Mund öffnensah, und von der Arbeit und dem Wachen der ver-gangenen Nacht ermüdet war, so entschlummerteich sanft. Ich schlief so lange bis die Vcrsamm-lung aus einander ging, wo einer von den Anwe-sende» so gefallig war, mich zu wecken. Das waralso das erste Haus von Philadelphia, in das ichgekommen bin und worinn ich geschlafen habe.
Ich setzte nun meine Wanderung durch dieStraßen fort und schlug mich nach der Seile desFlußcs. Jeden, der mir begegnete, faßte ichscharf ins Gesicht, und so stieß ich auch auf einenjungen Quaker, deßen Physiognomie mir nicht un-
bekannt