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1 (1794)
Seite
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64 B. Franklins

Taschen waren voll Hemden und Strümpfe 'ge-stopft; ich kannte keine lebendige Seele/ und wußtenicht/ wo ich ein Quartier suchen sollte. Ich warmüde vom Gehen, vom Nudern und der schlafloszugebrachten Nacht erschöpft, hatte heftigen Hun-ger, und mein ganzer Ncichthum bestand in einemholländischen Thaler und ohngcfah? einen SchillingKupfermünze, die ich dem Botsmann für die Ueber»fahrt gab. Er schlug sie anfangs aus, weil ichmit gerudert hatte, allein ich bestand darauf, daßer nehmen mußte. Der Mensch ist oft weit groß»niüthigcr, wenn er wenig, als wenn er viel Geldhat: vielleicht deshalb, weil er im ersten Fall sei»m Llnnuth verbergen will.

Ich wanderte die Straße hinauf, und gaffterechts bald links, bis ich in Market-strcct kam,wo mir ein Kind mit einem Brode begegnete. Ichfragte es, wo es das Brvd gehöhlt habe, undging gerade auf den baden zu, den es mir zeigte.Ich forderte Zwieback, in der Hoffnung eben der-gleichen zu bekommen, als wir zu Boston hatten;es schien aber, daß man diese Art in Philadelphiamcht kannte. Ich forderte nun ein Ervfthenbrod,

allein