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1 (1794)
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5 e b e n.

bey ihr die wahre Gastfteyheit. Sie setzte mir,ach! mit welchem guten Willen, eine Schüsselnm Ochsenklauen vor, und wollte dafür schlechte«dings nichts, als ein Maas Ale D nehmen,

Ich glaubte nun bis nächsten Dienstag hie?bleiben zu müssen, allein des Abends, auf einemSpatziergang in der Nahe des Flusses, sah ich einFahrzeug kommen, das nach Philadelphia ging,und auf dem sich mehrere Personen befanden.Man nahm mich auf, und da sich kein Lüftchenregte, so mußten wir rudern. Als wir gegen Mi«?ernacht die Stadt noch nicht zu Gesichte bekamen,so behaupteten einige von der Gesellschaft, wirmüßten schon vorbcy scyn, und wollten nicht mehrrudern: und da die andern eben so wenig wußten,wo wir waren, so ward beschlossen, Halt zu ma-chen. Wir zogen uns nach dem Ufer und lan-deten in einer Bucht in der Nähe von alten Paellssaden, von denen wir ein Feuer machten, dasuns in der kalten Ottobernacht gute Dienste that.Hier blieben wir bis zu Tagesanbruch, wo einer

von

H Ale, ein süsses Tie? ohne Herfen.