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1 (1794)
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Leben. 49

VerHaft genommen, und erhielt, auf den Antragdes Sprechers, einen derben Verweis und eineEefangnWrafe von vier Wochen, weil er, wennich mich recht besinne, den Verfaßer des Aufsatzesnicht nennen wollte. Auch ich ward eingezogenund vor dem Conseil verhört; allein obgleich mei-ne Außage nicht befriedigte, so begnügte man sichdoch, mir eine Ermahnung zu geben, und michwieder fortzuschicken, vermuchlich weil man glaubte,daß ich als Lehrling verbunden sey, die Geyeimnißemeines Herrn zu bewahren.

Die Gefangenschaft meines Bruders erbittertemich ungemein, vhncrachket unserer besondernStreitigkeiten. So lang sie dauerte, lag die Be.sorgung der Zeitung auf mir, und ich war kühngenug, einige Ausfalle gegen die Regierung znwagen- Meinem Bruder machte das eine herzlicheFreude, andere Leute aber sahen mich deshalb mitweniger günstigen Augen an, und betrachtetenmich als einen jungen Witzling, vor dcßen Satyrenund Pasquinaden man sich wahren müße.

Die Loslaßung meines Bruders war mit ei--uem sehr sonderbaren despotischen Befehl begleitet,Franklins kleine Schriften. D und