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Leben. HZ

Der Nndescheidene hat nichts, n?aS ihn ent-schuldigt,

denn Mangel an Bescheidenheit ist Mangel an

Verstand.

slrnrnostost vvorsts astuiit o/ noIc>r wünr ot nioä^tlv i» w-iin ot tei>5«z.)

Wie? Mangel an Verstand, wenn ein Menschso unglücklich ist, in diesem Fast zu seyn, wärenicht ein Art von Entschuldigung für den Mangelan Bescheidenheit? Und wäre der Gedanke nichtrichtiger, wenn die Verse so hießen:

Imrnoäeist woiäs achnir d», «/?/«,Hs.

II,sc vv-iiit ok inoäest^ is wanr <zt leiile.

Der Unbeschetdne hat nur die Entschuldigung,daß Mangel au Bescheidenheit ein Mangel an

Verstand ist.

Doch, entscheiden hierüber mögen diejenigen, disbeßere Richter sind, als ich.

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