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sthr boftn Gewohnheit werden, die im gesellschaft-lichen Umgang oft unerträglich macht, weil siesich nicht anders) als durch Widerspruch äussernkann. Auch ungerechnet die Hitze und das Tumulstnarische, das sie in die Unterhaltung bringt)erzeugt sie Kaltsinn, ja Wehl gar Haß und Er-bitterung zwischen Personen, deren Freundschafteinander just am nöthigsten ist. Ich hakte sie mirdurch das Lesen der Bücher meines Vaters überRcligionssircitigkcitcn zugezogen. In der Folgehabe ich bemerkt, daß Leute von Verstand selten indiesen Fehl r verfallen, jedoch mit Ausnahme derMcchtsgckhrten) der Profcßvrcn und Magister aufUniversitäten, und der Personen aller Art, diejn Edinburgh erzogen worden;

EincS Tages erhob sich, ich weiß nicht wie,zwischen Lollins und mir ein Streit über dieErziehung der Weiber; ob es nchmiich wohlgethansey oder nicht, sie zu den Wissenschaften anzufüh-ren, und ob sie sich zum Srndiren schickten? Erverneinte die Frage und behauptete, diese Lauf-bahn gehe über ihre Kräfte. Ich vertheidigte,vielleicht ein wenig ans Streitsucht, den entge-gen«