2o B. Franklins
auf mich - er erlaubte mir, seine Bibliothek zu bese-hen uns war so gefällig, mir alle Bücher, die ichdavon zu lesen wünschte, zu leihen. Ich fieng nunan, ein großer Verehrer der Poesie zu werden,und was dann gemeinigl ch nicht weit entferntist, ich fing selbst an, einige kleine Gedichte zuverfertige». Mein Bruder hoffrc vielleicht, dabeyseine Rechnung zu finden. Er munterte mich auf,und veraniaßtc mich, zwcy Balladen zu dichten.5>ie eine unter dem Titel: die Tragödie vome-euchtlhurm, enthielt die Schilderung vondem Schiffbrucheines gewißen Capltain Worthi-lake und seiner bcyden Töchter: die zweyte warein Gesang eines Matrosen über dieWegnahme des berüchtigten Kapers Teach oderBlack-bcard (Schwarzbart). Die Verse warenin Rücksicht auf den Styl erbärmlich, wahre Bau-kclsanger-Poesie» Sobald sie gedruckt waren,mußte ich sie zum Verkauf in der Stadt herumtragen. Die erste ward reißend gekauft, weil derVorfall noch im frischen Andenken lag und großesAufsehen gemacht hatte.
Die?