^4 V. Franklins
dort an , sogenannte Erbauungsstunden ju halten»Benjamin und Iosias nahmen Theil an den»selben, und trennten sich für immer von der bischöfli-chen Kirche, der jedoch die übrige Familie zugcthanblieb.
Mein Vater Iosias verheurathete sich sehrjung. Um das Jahr 1682 gieng er mit seinerFrau und drey Kindern nach Neucngland. Komventikel waren damahls noch durch Gesetze verbo?tcn und wurden oft von der Obrigkeit auseinandergesprengt, weshalb mehrere angeschene Personenvon seiner Bekanntschaft sich entschloßen, nach Ame-rika auszuwandern, wo sie freye RcligionsübunZzu genießen kofften, und mein Vater lies sich bereden^sie zu begleiten.
Er hatte von derselben Frau noch vier andereKinder, die ihm in Amerika gebohren wurden;von einer zweiten Gallin erhielt er deren zehn,also m Summa siebcnzchn! Ich selbst erinnere mich,zusammen drcyzehn an seinem Tisch gesehen zu ha-ben, die alle ein gewisses Alter erreichten und hcu-racheten. Ich war der letzte Sohn, und mit Aus-nahme