W o r b c r i ch l.
thcils rednerische Deklamation, gibt aber Lochauch einige historische Umstände an, die ich nichtunbenutzt gelaßen habe. Eben so wenig liesich mir die Mühe verdrießen, einige der bestenenglischen und französischen Zeitschriften aus denIahren, die Franklin in London und Parisverlebte, ynrchzuzehn, und verschiedene merk-würdige Züge und Anekdoten daraus zu entleh-nen, die man theilö ün Anhang, theils zerstreutin den Anmerkungen finden wird, t)
Der z w e yte ?. hci! enthält die k l eine nSchriften', meist im Geschmack des Zuschau-ers, vcßen Manier Franklin, wie er selbst inseinem Leven erzählt, sich zum Muster genom-men, und deren Vorzüge er nicht allein erreicht,sondern offenbar noch weit übertroffcn har. In-halt, Vortrag und Einkleidung dieser Aufsätzesind höchst mamüchfaltig. Der größte Theilderselben betrifft Gegenstände der Politik undPhilosophie des Lebens. Auch der kleinste und
Min-
Einen sehr lcscnSwerthen Aufsatz über FranklinsLeben und Verdienste hat der erste Band des Ne-krologs ron S ch! i ch k ea r o ll für daöJ^hr! 7^.