4r. Das Schiff Argo. izi
führen, aber wohl nicht aus der seltsamenUrsache, die llvcle anführt, daß der Hengstsich nach der Begattung von der Heerde et-was entfernt halte und dieser St. auch etwaseinsam siehe, sondern vielmehr nach demSprachgebrauche der Araber, die mit diesemNahmen alles in seiner Art Vortrefliche undGroße bezeichneten. Da nun dieser Sternin ihren Augen fast vor allen andern etwasvoraus haben sollte und man ihn des Wun-derbaren so viel zuschrieb, so war es natür-lich. ihm einen so auszeichnenden Nahmenzu geben. So wird ja auch in der bi-nr-alz,dieser poetischen Blumenlese, ein Held, derHengst seines Zeitalters genannt.
X. Diesen St. z ter Gr.am Hintertheile desSchiffs findet man bey Ilster mit dem Nahmen^arkeb belegt. Sollte es damit seine Rich-tigkeit haben, so wäre der Nähme des gan-zen Sternbildes (maroab) vebicu.lum auf diesen einzelnen Stern, aber wohlnicht von Arabern, übertragen.
42. Die Wasserschlange.
Östrus zguati-cus. ^lina. Loluber. ^n^uis lublimatus,inaZnauüvus, furiolus, sortis. Hclüstiig.