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Anleitung zur Kenntniß der Sternnahmen : mit Erläuterungen aus der Arabischen Sprache und Sternkunde ; Aus des Hrn. Hofr. Eichhorn allgemeiner Bibliothek der biblischen Litteratur Band VII. für die der Orientalischen Sprachen Unkundigen besonders abgedruckt
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18 2. Der große Bar.

man leicht s (Icarrg) siruütsr Igelit oder(Kara) inciclit und auch Lvinciclit verglei-chen, aber dabei) muß man nicht vergessen,daß dieß bloß Muthmaßungen sind, da dieBeyfpiele der gelehrtesten Sprachkenner, znwelchen ^stemauui, 8cbilcarcj u. a. gehören,warnend genug sind, um nicht alle unbeding-te Entscheidungen in dergl. Fallen zu ver-meiden. Gleich der folgende Stern giebt ei-ne neue Belege, da Allein, las (ei-katel) iiUerimenz, wag deutlich genug mittel.Ilei^bz (el-kaicl) Zubernator racl.

rexir übereinkommt. So heißt aber deräußerste Stern im Schwänze, den I'lüruxa-baä als den ersten der Z benat nalcb anführt.Davon hat er jetzt noch den bezeichnendenNahmen lZeuetaalcb oder keueug?, auch wohlLeuec nac? und kcllcerä Louueuax erhalten.Der Nähme Mizar, den man dein mittelstenim Schwänze giebt, hat vielleicht keine Arab.Autorität für sich; indessen ist die Etymolo-gie, da sie sonst auch vorkommt, bekannt ge-nug. (?är) heißt ein Gürtel, undhieraus entstand mit der Zeit Uicor, dannIVIirao und Miracli, Laelinz führt ilia.

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