zur Orientalischen Sternkunde. 9
nothwendig gemacht wurde, und leichtden Klang gar zu einförmig und die Wör-ter unnölhig lang gemacht haben würde.2) Der Artikel ist vor den Mondbuchsta-ben durch cl, vor den Sonnenbuchsta»ben ober nach Angabe des euphonischenTeschdids durch ei, ech ez u. s. w. ausge-drückt; der dazwischen gesetzte Bindestrichmacht es aber jedesmahl leicht, ihn vondem eigentlichen Worte zu trennen,z) Folgende Buchstaben habe ich im Lat.und Arab. sich entsprechen lassen, wo ichaber nur die zweifelhaften hersetze: t,cl—^ ts, ^ ^lcli, ^ ab,
it. t, ^ cib, ^ apczsir.,
^ Zb, xb, k, ^cb, » auch ö k,^ -.5 j oder i.c) Die Griechischen Buchstaben bezeichnendie Sterne nach Laders Uranomelrie unddie Zahlen nach lMZK keiAkz Tafeln, wel-che eben nicht von denen beym ktoloinseusabweichen.
Göttingen den 4 Januar 1796.
Fried. Wilh. Vict. Lach.
Stern»