zur Orientalischen Sternkunde. 7
des tlluZU Lei^Ii, sondern auch einige alteNahmen der Sterne nach ihr richten.
Der Hr. Professor Momanni scheint übri-gens den Globus nicht selbst bey der Em-rathselung der auf ihm befindlichen Stenn,ah-men zur Hand gehabt zn haben, sondern nurden Zeichnungen gefolgt zu seyn, die ihm derHr. Prof. ^olepk 1'ogich verschafft hat; unddie denn auch in 2 oder eigentlich z Kupfer-stichen seinem Werke beygefügt sind. Dießkann ihm zur Entschuldigung gereichen, daßer so oft falsch geralhen hat. Die beygefüg-ten Zeichnungen und die Vergleichung der Ta-feln des lMZIl LeiZI,, die kH'üe commentirthat (viel. 1?i,. lg^cie l/ntgAmn clillertstionuineciicl. (?reZ. 8l,arps Oxon. 1767 in 4W. Val.I.)setzen uns in den Stand, manches richtigerfassen und angeben zu können. Hierauf ha-be ich denn auch in den nachfolgenden Blät-tern meine Aufmerksamkeit gerichtet, und michbemüht, lieber etwas Ungewisses für unent-schieden anzugeben, als zu zuversichtlich in ei-ner so schwierigen Sache abzusprechen.
Ucbrigens ist das noch zu merken, daßdie Z eichnungen eigentlich so eingerichter sind,daß sie wieder auf eine Kugel geklebt werden'A4 ' käu-